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02.01.2012

Fahndungsaktivitäten müssen auch auf moderne Medien zurückgreifen

 

MZ vom 02.01.2012 - Zur aktuellen Debatte zur Nutzung sozialer Medien für die Fahndungsaktivitäten der Polizei erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Sachsen-Anhalt, Sven Schulze:

Die Junge Union Sachsen-Anhalt wirbt dafür, dass auch in Sachsen-Anhalt auf moderne Massenmedien zur Aufklärung von Straftaten und zur Suche nach Vermissten zurückgegriffen wird. „Wenn Verbrechen aufgeklärt und vermisste Personen gefunden werden können, dann muss jedwede legale Möglichkeit genutzt werden“, so der JU-Landesvorsitzende Sven Schulze.

Gerade soziale Netzwerke wie Facebook, in denen heutzutage viele Millionen Menschen deutschland- und weltweit aktiv sind, bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Unterstützung der Polizeiarbeit. Von den guten Erfahrungen aus Niedersachsen kann man hier durchaus profitieren.

Aus Sicht der Jungen Union unterscheiden sich die datenschutzrechtlichen Grenzen, welche selbstverständlich eingehalten werden müssen, in keinster Art und Weise zu den bisherigen Massenmedien. Wir sehen daher das Innenministerium Sachsen-Anhalts in der Pflicht die Vorbereitungen zu intensivieren und gezielt auf die Umsetzung der „Facebook-Fahndung“ hinzuarbeiten.

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