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19.10.2011

Ostdeutscher CDU-Nachwuchs fordert Kanzlerin Merkel zu Gesprächen mit Protestbewegung auf

 

Leipziger Volkszeitung - Leipzig. Vorsitzende der Jungen Union (JU) in Ostdeutschland haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegenüber der Leipziger Volkszeitung zu Gesprächen mit der Protestbewegung gegen die Finanzmärkte aufgefordert. Die CDU-Nachwuchsverbände von Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Berlin warnten ihre Mutterpartei davor, den Frust der Jugendlichen zu unterschätzen.

Die Finanzbranche sollte nach Ansicht der vier JU-Landesverbände stärker an die Kette gelegt werden, die Verbände plädierten etwa für eine europaweite Finanztransaktionssteuer und eine scharfe Regulierung der Bankenbranche. Die CDU dürfe den Protest nicht der Linken überlassen, sondern müsse sich an die Spitze der Bewegung setzen, sagte Thüringens JU-Chef Stefan Gruhner der LVZ (Mittwoch-Ausgabe).

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