Presse

20.10.2017, 22:50 Uhr

Forderungen der JU Sachsen-Anhalt an die Koalitionsgespräche

Mehr Gewicht für den ländlichen Raum

Die heute beginnenden Koalitionsgespräche für ein erstes „Jamaika“-Bündnis in der Geschichte der Bundesrepublik werden kein Selbstläufer.

Für die JU Sachsen-Anhalt ist klar, dass der ländliche Raum mehr Gewicht bekommen muss. Strukturschwache Regionen und der ländliche Raum müssen eine bessere Förderung erhalten. Der Ausbau des schnellen Internets durch flächendeckendes Glasfasernetz muss Priorität haben.

 
Dazu gehört es auch, die Sorgen und Ängste der Bevölkerung im ländlichen Raum endlich ernst zu nehmen. Ideologische Verbohrtheit hat in der Landwirtschaftspolitik nichts zu suchen. Der Bund muss seine Verantwortung wahrnehmen und ein echtes Wolfsmanagement ermöglichen. Nur ein Ressort mit einer starken Politik für den ländlichen Raum in CDU- oder CSU-Hand kann die Weichen für die Zukunft richtig stellen.
 
Dazu erklärt die Landesvorsitzende der Jungen Union, Julia Scheffler:
 
„In der Jamaika-Koalition muss die Union Taktgeber und Garant für Sicherheit und Wohlstand sein. Dazu muss aus unserer Sicht der ländliche Raum besonders in den Fokus gestellt werden. Dazu gehört das schnelle Internet, mehr Engagement des Bundes beim Thema Wolf und ein Agrarressort in CDU- oder CSU-Hand.“

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