Presse

30.09.2018, 15:30 Uhr

Stellungnahme zum MZ-Artikel „Keine Scheu vor der AfD“ vom 29.09.2018

Wir lehnen die Zusammenarbeit mit der AfD ab und steht nicht hinter den Aussagen des CDU-Kreisvorsitzenden Jens Bühligen und der CDU-Bürgermeisterin Ina Zimmermann.

Wir unterstützen nicht die Aussagen im MZ-Artikel vom 29.09.2018 und wir können uns in der Zukunft auch keine Zusammenarbeit mit der AfD im Saalekreis vorstellen. Vielmehr stehen wir hinter der Aussage des stellv. Landesvorsitzenden der CDU Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, der unterstrich: „Mit mir als Landesvorsitzendem gibt es 2021 keine Zusammenarbeit mit der AfD“.
 
Wir stehen damit als Junge Union Saalekreis nicht allein innerhalb der Jugendorganisation der CDU Sachsen-Anhalt: Bereits vor ca. zwei Jahren, am 26.11.2016, hat die Junge Union Sachsen-Anhalt den Antrag #keinealternative verabschiedet, welcher sich klar gegen die Zusammenarbeit mit der AfD positioniert. Die gesamte Union im Saalekreis sollte fest zu diesem Grundsatz stehen und sich von einer künftigen Zusammenarbeit mit der AfD distanzieren - da diese Partei gerade in den letzten Wochen ihr wahres Gesicht zeigt: AfD-Parteifunktionäre ziehen Hand in Hand mit polizeibekannten Rechtsradikalen durch die Straßen und scheuen sich nicht vor rechter Hetze.
 
Wie scheuen die inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD keinesfalls - dies ist jedoch weit entfernt von einer Zusammenarbeit. Für die junge Generation im Saalekreis sollte klar sein, dass diese Partei nicht wählbar ist und rechte Hetze in den Stadt- und Gemeinderäten nichts verloren hat.

Alexander Brantl, Kreisvorsitzender

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